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Come as you are
- Preis der Kunsthalle Wien

15. April - 1. September 2024

„Anne Schmidts vielseitiges Werk gipfelt in ihrer Diplomarbeit Strahlte, Geschöpf, Champagner, zottig, Klumpen, 2023 in der neben der Künstlerin selbst riesige Eiszapfen-Skulpturen, ein kettensägiges Prokrastinationsschwein, 2023, der autofiktionale Roman Me after two anal orgasms, 2024 und Tennisbälle zu sehen sind.

 

Schmidts präzise und energische Auseinandersetzung mit normativen Bildern des Begehrens in der kapitalistischen Konsumgesellschaft und ihre gründliche kreative Hinterfragung der institutionellen Logik spiegeln ihren Hintergrund als Aktivistin und Kulturwissenschaftlerin wider.“ Astrid Peterle Kuratorin

 

Kunsthalle Wien Karlsplatz

Foto: Klaus Pichler

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What happened to grandma will happen to you, 2024

 

Film 3:17 Min

 

​Medienfrische Festival für Medien Kunst, Boden

Relikte eines gewesenen Lebens. Konservierung von zumeist nicht Sichtbarem. Das Warten zwischen Sein und Vergehen.

Anne Schmidt schreibt die Vergänglichkeit des menschlichen Körpers in den Raum ein, lässts daraus ein Wechselspiel von Abwesenheit und Präsenz, von Endlichkeit und Unendlichkeit entstehen. Die Zeit zwischen Leben und Vergehen, zwischen Sein und Tod wird dadurch im Raum sichtbar. Es entstehen intime Einblicke in das Vergehen eines Lebens. 

Press Release: Miriam Unterthiner

Fotocredits: Katja Striedlmeyer

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Untitled (Mirror, My S Ex is bed, Fathers, Shareholders, Resident Evil), 2024

Film10:23 Min

Medienfrische Festival für Medien Kunst, Boden

Untitled (Mirror, My S Ex is bed, Fathers, Shareholders, Resident Evil) ist die erste kollektive Arbeit der international renommierten Künstlerinnen Anne Schmidt und Daria Melnykova. Darin geben sie erstmalig intime Einblicke in ihren Seins- und Wirkungsort in Boden, den sie sich für die Dauer der Ausstellung nicht nur miteinander, sondern gleichsam mit dem Publikum teilen. 

 

Die Schwelle der Tür markiert dabei das Ablegen des gegenwärtigen Zeiterlebens, die Grenze zwischen Jetzt und Damals. Die Arbeit lädt dazu ein, gemeinsam mit den Künstlerinnen das eigene siebzehnjährige Erleben auf unmittelbare und ehrliche Art wiederzuentdecken, sich der Ausgesetztheit und Schutzlosigkeit dieses Raumes auszusetzten, um das im Raum schwelende Gefühlsleben zuzulassen. Aus dem Inneren des Siebzehnjährigen Körpers dringen Geräusche nach außen und lassen die Welt des Jetzt mit jener der Siebzehnjährigen interagieren. 

 

Press Release: Miriam Unterthiner

Fotocredits: Vitaly Vankovy

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